Pornosteuer in Italien - was sagt Rocco Siffredi dazu

Rocco Siffredi und die PornosteuerItalien will die eigene Wirtschaft ankurbeln, und die Sexindustrie muss dabei helfen – die Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi (72) erhöht die Steuern auf Pornos um bis zu 25 Prozent.

Hardcore-Filme, Sex-Zeitschriften, pornografische Fernsehprogramme, einschlägige Comics und Sex-Vorführungen werden teurer. Für den Staat ein lohnendes Geschäft, in Italien werden jährlich 300 Pornos gedreht und 400 000 Sexfilme verkauft, 35 000 Internetseiten enthalten pornografische Inhalte.

Gleichwohl versucht Berlusconi, die Sexindustrie einzudämmen. Schon vor drei Jahren setzte er darum die Pornosteuer durch, sie wurde aber nie eingeführt. Erst jetzt wird’s ernst, denn die Steuer ist Teil des italienischen Krisenpakets, das der Konjunktur neuen Schwung geben und z. B. einkommensschwache Familien entlasten soll.

Experten kritisieren, das Programm gehe nicht weit genug. Tito Boeri, Wirtschaftsprofessor aus Mailand: „Das ist nicht einmal eine Aspirin, noch nicht einmal eine halbe.“ Im Schnitt werde jeder Italiener nur um 25 Euro im Monat entlastet, was seine Kauflust nicht sehr anregen dürfte…

Einer der größten italienischen Pornostars aller Zeiten ist sicherlich Rocco Siffredi und hier würde mich mall interessieren was Rocco zu dieser Steuer sagt. Er selbst ist ja nichtmehr aktiv vor der Kamera tätig, sondern hat ein eigenes Label wo auch brav produziert wird. Zum Glück hat Rocco seine Videos schon produziert bevor überhaupt noch an diese Steuer gedacht wurde. Jeder der Rocco in seinen Filmen erleben klickt hier.

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