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Rocco Siffredi im neuen Film von Catherine Breillat, ein Guerilla-Home-Movie von Neil Young und andere ästhetische Erregungen: Brüchige Identitäten beim 33. Filmfest Rotterdam.
Zunächst entschuldigt er sich, dass er ein wenig betrunken sei vom Wein zwischendurch, schließlich sei dies schon seine vierte Ansprache in drei Stunden, aber dann stellt Gaststar Takeshi Kitano bei der Publikumspremiere des Filmfests Rotterdam schon eines klar: Was man hier zu sehen kriegt, sei “the real deal”, nicht die globalisierte Version von asiatischer Kampfkunst wie bei Kill Bill und The Last Samurai. Kitanos Meisterwerk Zatoichi geht zurück an die Wurzeln des Schwertkampfkinos: Der (vom Regisseur selbst gewohnt exzentrisch verkörperte) Titelheld ist eine Ikone der japanischen Populärkultur. Blind, aber blitzschnell mit dem Schwert: Der Kampf ist eine Frage von Sekunden, ganz nach alter Samuraifilm-Sitte. Ein Gegenpol zu den üppig choreografierten Klingen-Balletten, die das Kino mittlerweile bevorzugt, freilich als Musical aufgelöst: zugleich traditionalistisch und bilderstürmerisch, der perfekte Eröffnungsfilm für Rotterdam, wo man jedes Jahr Vergangenheit und Zukunft des Kinos auszusöhnen sucht.
Etwa Raul Ruiz: Dem Chilenen, nach Allendes Sturz geflohen, seither einer der schaffensfreudigsten und verspieltesten Regisseure, gilt ein “Tribute” - und er scheint genau der richtige Schutzheilige zu sein für ein Gegenwartskino, das sich oft selbst entfremdet wirkt: Die Exilerfahrung schlägt sich in seinem Werk in der vielgestaltigen Verschränkung von zerbröselnden Identitäten und barocken Erzählungen nieder, seine letzte Schaffensperiode, hauptsächlich literarische Vexierspiele (etwa Le temps retrouvé nach Proust), sieht überhaupt aus wie eine einzige lange Arbeit mit wechselndem Personal. Ein Paradox wie aus einem Ruiz-Film: Die Identität des Autors manifestiert sich erst im Zerfließen des Werks.
Klares, hermetisches, kristallines Autorenkino dagegen bei Romance-Regisseurin Catherine Breillat: Die Weltpremiere ihres Films Anatomie de l’enfer wurde eher mit Unverständnis quittiert, was ein wenig unverständlich ist. Wie gewohnt mischt die französische Provokateurin Pornografie und Philosophie, schildert in spröder Dramaturgie und Bildern von karger Eleganz einen brütenden Machtkampf der Geschlechter: Amira Casar spielt eine Frau, die einen schwulen Mann (Rocco Siffredi) für nächtliche Besuche zahlt. In gemessenem Gleichschritt folgen einander Irritation und Deklamation: Ein beunruhigendes Belauern, unterbrochen nur von thesenhaften Sätzen, extremen Körperkontakten und ein paar Schlucken, nicht bloß Whisky, sondern für den Schock auch einmal Regelblut. Breillats Kino ist profund und lächerlich zugleich, was ihr selbst offenbar klarer ist als ihren Kritikern, dafür spricht die Cleverness, mit der sie ihren Pornostar in Szene setzt: Am Ende zerbricht er weniger an seiner Männlichkeit als an deren (populärem) Zerrbild.
Zerrbilder, medial generiert: Der Schwerpunkt “Homefront USA” zeigt das amerikanische Kino, wie es sich - oft ratlos, manchmal naiv, meist faszinierend - am Misstrauen gegen die Politik abarbeitet, Misstrauen gegen die “offizielle” Berichterstattung kommt dazu. Neben Gus van Sants Columbine-Film Elephant sieht man einen bemerkenswerten Low-Budget-Versuch über dieses Schulmassaker, der ebenfalls vor allem dem Anliegen geschuldet scheint, Medienhysterie und vorschnellen Erklärungen eine kompliziertere Version von “Wirklichkeit” entgegenzuhalten: Ben Coccios Zero Day besteht fast nur aus Videobotschaften, die zwei angehende Highschool-Killer für ein posthumes Publikum aufgezeichnet haben. (Das Blutbad am Zero Day wird, wie im wirklichen Fernsehen, via Aufnahmen aus Überwachungskameras gezeigt.) Wo van Sant der Wahnsinnstat durch ästhetisches Transzendieren beizukommen sucht, watet Coccio durch authentische Szenarien: Antworten bleiben beide bewusst schuldig, das gibt ihren Filmen unbehagliche, manchmal schuldbewusste Dringlichkeit.
Wo die Jungen hörbar fragend nach Atem ringen, setzen Alte auf Direktheit: Bob Dylans eigenartiger Ensemblefilm Masked and Anonymous ist in vieler Hinsicht kryptisch, als Amerika-Kritik könnte er offener nicht sein. Noch roher geht es Neil Young an: Zu seinem Konzeptalbum Greendale hat er ein ultrakörniges Super-8-Home-Movie gedreht, gegen das sich selbst Zero Day wie eine Superproduktion ausnimmt. Ruckelige Handkamerabilder (Youngs Regie-Pseudonym: Bernard Shakey), grob geschnitzte Ästhetik: Eine Guerilla-Methode, die gemeinsam mit den treibenden, hypnotischen Rock-Schleifen von Crazy Horse bemerkenswerte Intensität erzeugt. Greendale ist mit seinen Sixties-Gegenkultur-Idealen oft altmodisch (meist auf ergreifende Weise), als cri du coeur aber schlicht ehrfurchtgebietend: Da der Soundtrack von Platte kommt, mithin Young allen Figuren seine eigene Stimme leiht, tritt das Persönliche an diesem Projekt noch physischer hervor - die Freiheit des Individuums, für die hier entschieden amateurhaft eingetreten wird, übersetzt sich so ganz zwingend ins Ästhetische. Nirgendwo ist der Verlauf der Homefront so nah wie bei Young: Er beginnt genau dort, wo die eigene Haut aufhört.
Quelle: Presse 2004
Auch wieder ein netter Artikel den ich im Zusammenhang mit unserem Analstar Rocco Siffredi gefunden habe.
Nach den Enthüllungen um Sibel Kekilli: Wie sich die Künste und die Pornographie zunehmend näher kommen.

Am vergangenen Montag beschämte die Bild-Zeitung die ahnungslose deutsche Filmkritik mit der Enthüllung, dass Sibel Kekilli, die weibliche Hauptdarstellerin in Fatih Akins Film „Gegen die Wand“, der am Wochenende bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet worden war, unter dem Künstlernamen Dilara in der Vergangenheit in mehreren Pornofilmen mitgewirkt habe.
Ahnte man nicht, dass im Springer-Blatt der investigative Instinkt stärker ausgeprägt ist als der cineastische, so könnte man daraus die Frage ableiten, ob die Bild-Redaktion die zeitgemäßeren Filmkenner beschäftigt, solche nämlich, die auch das apokryphe Frühwerk einer dem großen Publikum unbekannten Aktrice überblicken.
Demnach wären die Pornographisierung der Gesellschaft und die Vergesellschaftung der Pornographie mittlerweile so stark fortgeschritten, dass der ausgewiesene Experte des Metiers seine Recherchen in Zukunft auf ein Genre ausdehnen muss, welches traditionellerweise nicht in seine Zuständigkeit fällt.
Näher liegt allerdings die Vermutung, dass Bild einen Tipp vom Produzenten der Pornofilme erhalten hat. Zwar dementiert die Firma Magmafilm GmbH dieses, was sie aber nicht daran hindert, am frischen Ruhm ihrer einstigen Entdeckung mitverdienen zu wollen: Eine Sonderedition des pornographischen Werks von Sibel Kekilli wurde bereits angekündigt.
Die Vorstellung, Berlinale und Goldener Bär könnten einem Pornoproduzenten bei seinem Marketing helfen, lädt zu aberwitzigen Gedankenspielen ein. Schließlich ist es mehr als fraglich, ob sich der gemeine Pornokonsument vor den Regalen des gut sortierten Fachhandels bei seiner Kaufentscheidung von einem Werbeaufkleber, der die künstlerischen Meriten der Darsteller hervorhebt, beeinflussen ließe.
Zwar ist die Pornographie wenn überhaupt eine „korrumpierte Kunstform“ und „durch und durch unecht“, wie Philip Roth in seinem letzten Roman „Das sterbende Tier“ schreibt, aber auch sie ist Schauspielerei. Trotzdem haben die späteren Leistungen einer Künstlerin für ihre Befähigung auf dem ganz anderen Gebiet der Pornographie nur geringe Aussagekraft.
» Die Sensation liegt vielmehr darin, eine Person des öffentlichen Lebens entblößt zu sehen. «
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Die Sensation, auf die Kekillis frühere Mentoren bei Magmafilm spekulieren, liegt vielmehr darin, eine Person des öffentlichen Lebens, die man aus einem seriösen Kontext kennt, entblößt zu sehen, besonders aber das gemeinhin unerreichbare Idol, eine Ikone der Unberührbarkeit, sexuell verfügbar zu wissen – das beweist die unerhörte Beliebtheit der Look-alike-Pornographie im äußerst ausdifferenzierten Pornomarkt, welche die Illusion erzeugt, Celebrities wie Pamela Anderson oder Jennifer Lopez beim enthemmten Sex zu erleben. Und darum war es, um das voyeuristische Potential der Skandal-Geschichte voll ausschöpfen zu können, unerlässlich, der Debütantin Kekilli sogleich das Attribut „Star“ beizulegen.
Dass die wahlweise „sündige“ und „süße“ Kekilli nun gleichzeitig als Berlinale- und Porno-Star firmieren kann, zeigt allein schon, dass sich im geschichtsträchtigen Verhältnis von Kunst und Pornographie einiges verändert hat. Die Pornographie subsistiert längst nicht mehr als Paralleluniversum, sie hat ihr Ghetto verlassen und behauptet sich als selbstbewusste Dienstleistungsbranche.
Dabei imitiert die „Erwachsenenunterhaltung“ Rituale der seriösen Kunst und hat sich Vieles von ihr angeeignet, einerseits den Glamour des Star-Kults und seiner illustren Galaabende, andererseits die passionierte Ernsthaftigkeit und den Autonomieanspruch, bis hin zum gebetsmühlenartig wiederholten Lippenbekenntnis der weiblichen Pornodarstellerinnen, sie würde nicht ausgebeutet, sondern täte das, was sie tut, aus einem inneren Bedürfnis heraus, ihr Beruf sei ihr Berufung und Mission.
Umgekehrt zapft die Kunst, die sich in ihrer Geschichte so oft gegen den Verdacht der Pornographie zur Wehr setzen musste, bereits seit einigen Jahren die Hardcore-Ikonographie an. Es ist, als wollten beide Sphären ihre Seelen tauschen.
Die Membran dieser Osmose ist die Popkultur, die es der Pornographie ermöglicht hat, ihren sexualpädagogischen Schafspelz abzustreifen, während sie die Kunst von ihrem Dinstinktionsgestus befreit hat. So sind es nicht zufällig die Videoclips der Popmusik, in denen die Mimikry der Pornoästhetik sich vollzieht, und darunter war Christina Aguileras Video zu ihrem Titel „Dirrrty“ nur der bekannteste.
Als nächstes eroberte der Pornochic die Laufstege der Mode. Und am weitesten ist die Pornographie in Frankreich in den Mainstream eingesickert. Vor allem Bücher und Filme haben dort die Diskussion angefacht: Die Romane von Michel Houellebecq, Nelly Arcans „Putain“ oder „La Vie sexuelle de Catherine M.“ von Catherine Millet. Im Jahr 2000 drehten Virginie Despentes und Coralie Trinh Thi ihren indizierten Film „Baise-moi“, ein Jahr zuvor hatte der Pornodarsteller Rocco Siffredi, in der Branche so etwas wie der Eurofighter unter den Profi-Beschälern, seine Fähigkeiten erstmals einem künstlerischen Film zugute kommen lassen, in Catherine Breillats „Romance“. |
» Vor kurzem ließ sich die Künstlerin Andrea Fraser beim Sex mit einem Kunstsammler filmen, unter der Bedingung, dass dieser die Kassette exklusiv erwirbt. «
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Inzwischen hat Breillat einen neuen Film mit Siffredi gemacht: „Anatomie de l’enfer“. Aus der Bildenden Kunst sind noch die pornographischen Aufnahmen von Jeff Koons und seiner damaligen Frau, der italienischen Pornodiva Cicciolina in Erinnerung, in jüngster Zeit haben hingegen die pornographischen Bezugnahmen von Thomas Ruff, Terry Richardson oder Matthew Barney die Gemüter erregt, und vor kurzem ließ sich die Künstlerin Andrea Fraser beim Sex mit einem Kunstsammler filmen, unter der Bedingung, dass dieser die Kassette exklusiv erwirbt. Nicolas Stemann ließ in seiner Basler Inszenierung von „Dantons Tod“ pornographisches Filmmaterial einspielen, während Christoph Schlingensief für seine jüngsten Theaterproduktionen eigens pornographische Szenen drehen ließ.
„Sex sells“ – die angeführten Beispiele für die derzeitige Porno-Offensive in der Kunst belegen aber nicht, dass Pornographie mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert ist, im Gegenteil. „Gewöhnliche Pornographie ist die Ästhetisierung der Eifersucht“, schreibt Philip Roth, und zugleich ihre „Anästhesierung“, denn der Mann der begehrten Frau im Pornofilm sei nicht unser Rivale, sondern unser Komplize und Stellvertreter. Er mildere den Schmerz der unerfüllten Sehnsucht.
Roth hebt den entscheidenden Aspekt der Pornographie hervor, dass sie entgegen ihrer Beteuerungen nicht zur Sexualität anregt, sondern sie ersetzt. Weil sie Ersatzbefriedigung schlechthin ist, taugt sie zur Chiffre für die ungestillten Sehnsüchte unserer Zeit schlechthin. Sie gehört nicht in den Bereich der Kunst, sondern in den Bereich der Massage, schrieb mal ein Verteidiger der Pornographie, und gerade die Genügsamkeit ihrer Konsumenten zwingt der Pornographie eine starre Regelästhetik auf, die ihre Handlung, so Wladimir Nabokov, auf „die Kopulation von Klischees beschränkt“.
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» In seinen Ausdrucksmitteln ist der Pornograph so arm wie der Modelleisenbahner. «
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In seinen Ausdrucksmitteln ist der Pornograph so arm wie der Modelleisenbahner, und deshalb sei die pornographische Massenbewegung als „zubehörintensives Hobby der Unterschicht“ dem spießigen Geist des Heimwerkertums verwandt, das es weitgehend ersetzt hat, schreibt Max Goldt. „Auch ihr Vorläufer, die Modelleisenbahn, war nie wirklich gesellschaftsfähig.“
Um der Pornographie schillernde Ambivalenz zu entlocken, muss ihre prosaische, warenförmige Realität kaschiert werden. Während mediale Trittbrettfahrer die willkommene Chance erkannt haben, ihr biederes Image durch Solidaritätsadressen an Sibel Kekilli zu korrigieren und sich der amerikanische Teenie-Star Simon Rex als ehemaliger Pornodarsteller outet, hat die Berlinale-Leitung einen Anwalt eingeschaltet.
Quelle: Sueddeutsche
Ich liebe diese Artikel über Erotikstars wie zum Beispiel Rocco Siffredi, sie sind einfach anspruchsvoll und zeigen das Pornobusiness von einer ganz anderen Seite.

Bekannte Pornostars drohen mit Protest gegen eine höhere Steuer auf pornographisches Material.
ROM (apa). Die italienischen Pornostars graben das Kriegsbeil gegen die Regierung Berlusconi aus, die Hardcore-Filme, Pornozeitschriften und einschlägige Comics um bis zu 50 Prozent höher besteuern will. Kritik erntete die Regierung vom Impresario der Ex-Pornodiva Cicciolina, Riccardo Schicchi. “Die höheren Steuern werden nur die Piraterie fördern. Videokassetten und DVD werden immer weniger verkauft, dafür floriert das illegale Internet-Geschäft”, meinte Schicchi.
„Pornographie soll kein Luxus werden“
Bekannte Pornostars wie Jessica Rizzo und Rocco Siffredi drohten mit Protesten vor dem Parlament, sollte die Regierung nicht auf ihre Pläne verzichten. “Pornograph soll kein Luxus werden”, lautet der Slogan.
Cicciolina: Pornographie besteuern
Anderer Ansicht ist die Ex-Parlamentarierin Ilona Staller, die mit dem “Künstlernamen” Cicciolina international bekannt geworden ist. “Die Pornographie ist ein florierendes Geschäft und es ist richtig, wenn es besteuert wird. In diesem Bereich arbeiten Personen, die Millionen verdienen. Es ist richtig, daß sie höhere Steuer zahlen”, sagte Staller, die vor zehn Jahren ihre Karriere in diesem Geschäft beendete.
Schon witzig was in Italien so abgeht oder abgegangen ist und Rocco Siffredi war natürlich live dabei. Rocco steckt halt überall seine Leidenschaft hinein (Achtung: Zweideutig :-)).
Quelle: Presse aus dem Jahr 2002
Ein kleiner Besetzungs-Clou: Jener Paolo, den die Heldin von „Romance“ in einer Bar kennen lernt und mit dem sie dann heftigen Sex hat, wird gespielt von dem Pornostar Rocco Siffredi. Er habe lange Zeit mit keiner Frau mehr geschlafen, sagt er in Breillats Film: seit dem Tod seiner Freundin. Ironie, Melancholie und einen aufregenden Hauch Authentizität bringt er in „Romance“ ein.
Siffredi, der in mehr als 200 Pornos mitgewirkt hat, ist ein wahrer dream lover. 1,90 groß, blondes Haar und blaue Augen und dennoch ganz und gar Italiener. Er ist in jeder Hinsicht gut gebaut, was normal ist im Sex-Business. Aber er sieht auch wirklich verdammt gut aus. Und das ist bei den männlichen Darstellern im Hardcore-Bereich eher selten. Seinen nom de porn Siffredi (in Wirklichkeit heißt er Rocco Tano) hat er nach dem Rollennamen gewählt, den Alain Delon in „Borsalino“ hatte. Und mit Delon verbindet ihn tatsächlich einiges: die Schönheit der Zwiespältigkeit vor allem. So sagen einige über Siffredi, der immer mit Energie und Passion bei der Sache ist, er sei ein Gentleman. Andere wiederum, die mit ihm gearbeitet haben, behaupten, er sei ein Misogynist und Sadist. Die Ambiguität macht Siffredi natürlich nur noch erotischer. Dream lovers sind immer gefährlich.
Anfang der Neunziger hat er Amerika erobert: als Dandy, als kultivierter und perverser Europäer. Zu seinen amerikanischen Porno-Highlights gehören „Curse of the Catwoman“ und das vierstündige opus magnum „Face Dance“, in dem es eine atemberaubende Orgie gibt, die „Eyes Wide Shut“ blass aussehen lässt. Siffredi hat aber auch in Europa seine Porno-Arbeit fortgesetzt, in billigen stag-Filmen und teueren 35 mm-Werken, und zuletzt auch oft selbst Regie geführt und eine eigene Produktion geleitet. Siffredi ist einer der wenigen Hardcore-Darsteller, der nicht nur Frauen gefällt, sondern auch Männer richtig anmacht. Es gibt Fan-Kreise von bi- und homosexuellen Männern, die sich wöchentlich treffen, um sich Videos mit dem eleganten Prinzen des Pornos anzuschauen.
Quelle: Sueddeutsche

Die Sexual und speziell Analpraktiken die Rocco Siffredi in seinen Filmen so an den Tag legen, teilen ja die Seherschaft in 2 Lager. Die einen findens einfach nur gut, wenn Rocco mit Frau so richtigen harten Analsex vollzieht, die anderen eher nicht so um es nett zu formulieren.
Ich hab zu diesem Thema auch Einträge auf dem Portal med1 gefunden. Aber lest selbst und genießt die Aussagen über Rocco Siffredis Analsex Gewohnheiten:
Meine Freundin sieht sich gerne Pornos von Rocco Siffredi an, ich finde diese Pornos einfach eklig, ich stehe mehr auf Niveauvolle Filme.
Und dann dieser gewaltige Ständer von Rocco, da wird man ja neidisch!
Nee, meine Sache ist Rocco nicht, nur weiß ich nicht, ob ich das meiner Freundin sagen soll, was meint Ihr?
Dick Van Cock
** Schwachsinn
Das wär so, wie wenn Du von Ihr erwarten würdest, daß sie wie die Pamela Anderson aussieht und das wird sie wohl auch nicht, oder?
Capullo29
** gewaltiger ständer
du kannst dich beruhigen. das thema hatten wir erst vor kurzem und die frauen waren alle der meinung, daß diese riesen schwänze so toll garnicht sind, weil sie meist nicht so hart werden wie ein normaler.
gerhard j.
** Rocco
>> Meine Freundin sieht sich gerne Pornos von Rocco Siffredi an… <<Hast Du Dir mal überlegt, warum sie die Filme vielleicht noch anschaut, vielleicht auch wegen seines leidenschaftlich-harten Vögel-Stils? Oder weil er sehr charmant zu den Damen ist? Ich finde, man kann einiges von ihm lernen.
Steve O.
ich denke auch das es mehr an dem style liegt, wie er die ollen beglückt, als das sie seine penisgröße so fazinierend findet …
wicked 47
** Ich denke es sind mehrere Gründe
warum Frauen Ihn gerne sehen.
Zum einen ist es das aussehen ( Körperbau) sicherlich auch sein großer Schwanz, es bedeutet nicht, dass die Frauen unbedingt auf größe Schwänze stehen oder real haben wollen, aber in Ihrer Fantasie, spielt dies sicherlich auch eine Rolle.
Und die Art wie Rocco vögelt, hart manchmal fast Brutal und sehr Leidenschaftlich, er benutzt Frauen gerne und ich habe festgestellt, das es sehr viele Frauen gibt, die es mögen hart genommen und benutzt zu werden, abe nur wenige den Mut haben es auch auszuleben. Doch in Ihrer Fantasie ist es erlaubt.
Und das Frauen nur von Blümchensex träumen es eben nicht der Fall, es gibt Frauenfantasien, die würden so manchen Mann die Schamesröte in das Gesicht treiben.
Johnny Cavallo
** anatomie de l’enfer
wenn sie rocco siffredi mag, du aber seinen ständer nicht ständig sehen willst, könnt ihr mal “anatomie de l’enfer” von catherine breillat zusammen gucken, da spielt er mit (zu deutsch wahrscheinlich “anatomie der hölle”?), wenn ihr da irgendwie rankommt. das ist kein porno, er beinhaltet nur einige sehr explizite szenen. weiß nicht, inwiefern der in deutschland in den kinos lief/läuft oder sonst vielleicht bald auf dvd? an sich jedenfalls ein höchst niveauvoller film und sehr prägend. aber sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, hab von leuten gehört, denen danach erstmal die lust am sex vergangen ist google einfach mal danach (viel findet man auch, wenn du im englischen nach “anatomy of hell” suchst); so kannst ja vielleicht rausfinden, ob das was für euch ist! auf irgendeine merkwürdige art und weise kann ich ihn empfehlen, obwohl ich ihn zunächst auch eher merkwürdig und verstörend fand. aber allemal interessant!
maria22
Kennt jemand Siffredis private Seite, seine Einstellung zum weiblichen Geschlecht? Ich meine Interviews oder so, wo man von ihm mehr sieht, als seine Fickerei? Ich mag ihn irgendwie als Darsteller, er ist sehr einnprägsam, so einen wie ihn kennt man
Anck
>> Zum einen ist es das aussehen (Körperbau)
sicherlich auch sein großer Schwanz, es bedeutet nicht, dass die Frauen unbedingt auf größe Schwänze stehen oder real haben wollen, aber in Ihrer Fantasei, spielt dies sicherlich auch eine Rolle.
<< ich liebe es, wenn Phantasien als lächerlich abgetan werden. Phantasien sind für mich immer Wegweiser auf das, was ich will. Erst recht, wenn sie öfter auftauchen. >>
Und die Art wie er vögelt, hart manchmal fast Brutal und sehr Leidenschaftlich, er benutzt Frauen gerne und ich habe festgestellt, das es sehr viele Frauen gibt, die es mögen hart genommen und benutzt zu werden, abe nur wenige den Mut haben es auch auszuleben. Doch in Ihrer Fantasie ist es erlaubt.
<< wieder so ein Unsinn … warum soll man nicht den Mut haben, es auszuleben ??? Leider gibt es kaum Männer, die das können (damit meine ich nicht die Schwanzgröße!), weil sie Angst/Hemmungen haben. >>
Und das Frauen nur von Blümchensex träumen es eben nicht der Fall, es gibt Frauenfantasien, die würden so manchen Mann die Schamesröte in das Gesicht treiben.
<< exakt.
Sonnenwind
Also ich würde eher vermuten “Rocco” hasst Frauen und quält sie gern beim Sex, denn ich kann mir kaum vorstellen das hinter den schmerzverzerrten Gesichtern wahre Freude steckt.
Der Frau in den Mund spucken, absichtlich schmerzvolle Stellungen, anal reinrammen das es beim hinkucken schon weh tut, darauf stehen manche?
LiebesStich
** LiebesStich
Du hast wohl den “Animal Trainer” gesehen ;-D
Aber das darauf viele Frauen stehen, kann ich mir auch nicht vorstellen.
Anck
Mir ist das irgendwie ein Rätsel. Ich hab mir ein paar Male Pornos von Rocco Siffredi angesehen, aber ich war enttäuscht. Zum einen sieht er nicht besonders kräftig aus, zum anderen ist sein Penis nicht größer als meiner - also rein optisch hat der Typ nichts, was ihn für mich außergewöhnlich machen würde. Was seinen Stil angeht, ist er in meinen Augen ein Sadist. Es gibt 2 Arten von Sadisten: die brutalen und die zärtlichen. Er gehört definitiv zu den brutalen. Zumindest kommt das in seinen Filmen beinhart herüber. Was fehlt, ist die erotische Komponente. Ein Kuss, eine Berührung, das entsprechende Outfit … es können nur sehr kleine und sehr sanfte Dinge sein, die größere Wirkung erzielen können, als Typen wie Rocco, die sich einfach nix pfeifen und wie Maschinen einhämmern.
Wer einen guten Porno sehen will, sollte sich “La Marionette” ansehen. Der Titel sollte im Internet zu finden sein. Es ist einer der wenigen Pornos, der eine Story mit einer gelungenen Ironie am Ende hat und ein einerseits nachdenkliches, anderseits sehr anregendes Gefühl hinterlässt … ein Porno, den man nicht so schnell vergisst :)^
Kuschelbärli
Ich find Rocco gut, meine Freundin schaut die Filme auch gern. Ist wohl mal wieder die berühmte “Geschmacksache”…
Altenbuerger
da kann ich mich Altenburger nur anschließen. Er und seine Filme sind herausragend in der Hinsicht, dass man sich an sie eher erinnert als an andere. Sie sind geiler als andere …. *:)
Nighter
Also ich liebe seine Filme sehr. Egal ob es die harten sind oder die mit etwas mehr, ich sag mal Blümchensex. Aber wenn wir ehrlich sind steht der Name Rocco für intensiven Analsex und richtig hartes vögeln.
Ich mag ihn aber auch wegem seinem Körperbau und sein Machogehabe vor der Kamera. Dieser Mann wurde geboren für den Porno. Ob man ihn nun mag oder nicht das er sehr harte und auch sehr tolle Filme macht bleibt wohl unbestritten.
Piercing-Lady
Wie ihr lesen könnt gibt es verschiedene Meinungen zu Rocco Siffredis Videos, bildet euch eure eigene und hinterlasst einen Kommentar.

Darsteller:
Darina, Paris Lorenz, Anastasia Devine, Sharka Blue, Viv, Nikolett, Golden, Niki Dark, Patricia Well, Liliane Tiger, Nikki Sun, Kathy Anderson, Valentina Velasquez, Joe Monti, Kid Jamaica, Zenza Raggi, Jazz Duro, Ficky Martin, Toby Toxic, Rocco Siffredi
Über zwei Stunden volles Rohr und harte Action! Die Girls, bezaubernd hübsch, mit mega sexy Outfits und hoher Willigkeit! Sie schreien geradezu nach mehr heissen Stössen. Ein Film, bei dem jeder Clip noch etwas länger dauern könnte. Analficks vom Feinsten und eine hervorragende Kameraführung krönen das wilde Treiben. Ein Muss für jeden Siffredi-Fan.
Dirty Dreams 06 gleich jetzt fertig anschauen…


Rocco Siffredi ist ja bekannt als DER ANALKING - der italienische Pornostar liebt Analsex über alles.
Rocco Sifredi startete seine Karriere als Pornostar eigentlich in Frankreich, spielte dann aber mehr und mehr in ungarischen, kanadischen, russischen, brasilianischen Produktionen. Er war heiß begehrt und berühmt für Analsex und Analingus. Zu seinen berühmtesten Filmen zählen “Animal Trainer 11″ oder auch “Il Marchese de Sade”. Seine Filme beginnen oft sehr romantisch, erzählen süße Geschichten, bevor sie sich dann in heiße, scharfe Pornofilme mit richtigen Analsex- und Gangbang-Marathons verwandeln.
Sein Schwanz stochert einfach gerne in feuchten Rosetten, und Rocco Siffredi ist wirklich der Analporno-könig schlechthin. Arschficken und Lecken sind einfach sein Ding.
2004 wollte er seine Karriere aus Rücksicht auf seine Familie bereits beenden, kam jedoch 2008 wieder zurück.
Weitere Filme die Rocco Siffredi gedreht hat bzw. wo er auch schon Regie geführt hat, seht ihr in der Sidebar angeführt. Auf dieser Seite findet ihr auch Rocco Trailer und youporn bzw. youtube Ausschnitte von Rocco Siffredis Filmen.

Und wieder ein paar unvergssliche Abenteuer vom Meister des Anal Sex höchstpersönlich! Super Star Rocco Siffredi reisst diesen wunderschönen Schlampen ihre engen Rosetten bis ans absolute Limit auf! Übelste Deep Throat Blowjobs und flotte Dreier bis zum abwinken! Das kranke ist, das er von Film zu Film immer perverser wird… Und das ist wirklich nicht leicht!
Nasty Tails 08 und andere Rocco Siffredi Filme genießen!

Hier leider nur eine englische Beschreibung des Film Inhalts unten gibts aber wie gewohnt einen Rocco Siffredi Trailer zum Film.
Discover the “essence of female domination” in Rocco Siffredi’s big Prime Evil release for Spring. The crazy plot involves an ancient game, begun by strange tribes in deepest Africa, revolving around orgiastic gatherings, sexual sIavery and mysterious vials to be filIed with women’s juices. A modern-day Mike Chapman discovers an antique book that Ieads him to create a wife-swapping network in an attempt to bring together the mystical substance of Eskade. AIong the way, there are mice, scorpions, beautiful women, toilet sex, gangbangs, Omar Galanti in semi-drag, and lots of sodomy. Written by Gabriel Zero, this fulI-Iength big-budget feature includes 36 minutes of behind-the-scenes making-of footage.
Alle Rocco Siffredi hier in voller Länge anschauen!

Recht viel kann man eigentlich zu diesem genialen Analklassiker von Rocco Siffredi gar nicht sagen. Rocco geht wie üblich ohne wenn und aber an die Sache heran und genießt seine eigene Geilheit und die Geilheit der Frauen mit der er Analsex ohne Ende hat. Als italienischer Hengst kann er hier mal mit einpaar feurigen Italienerinnen Analsex haben und wie schon erwähnt schenkt Rocco Siffredi keiner Dame etwas, ausser natürlich seinen Cumshot.
Real italian swingers mit Rocco Siffredi hier ganz sehen!
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