Rocco Siffredi italienischer Analsex Pornostar

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Archiv für die 'Rocco anal' Kategorie

Rocco Siffredi und Steuerhinterziehung?

Erstellt von Rocco Siffredi am 18. September 2009

Laut einer Meldung auf XBiz wird Rocco Siffredi von der italienischen Polizei der Steuerhinterziehung beschuldigt.

Rocco soll eine Steuerschuld von knapp einer halbem Million Dollar zurückzahlen müssen.  Laut dieser Meldung hat Rocco Siffredi über mehrere verschiedene Scheinfirmen in sogenannnten Steuerparadiesen Geld am italienischen Staat vorbei geschafft.  Die Summe soll sich auf $442,500 belaufen.

Rocco war bis zum Jahre 2005 in Chieti, Italien gemeldet, verlägte seinen Wohnsitz dann nach Rom und gründete dort auch seine Firma, die er aber dann nach Budapest, Ungarn verlegte (seine Frau stammt von dort).

Aufgrund von Käufen und der Nutzung teurer Sportwagen und Motorräder in Italien sieht die italienische Steuer-”Polizei” dadurch den Geschäftsmittelpunkt Rocco Siffredis in Italien und nicht in Ungarn.

Evil Angel General Manager Christian Mann war aber erfolgreich und konnte Rocco Siffredi in Amerika, bei Dreharbeiten, am Mobiltelefon erreichen und folgendes Statement einholen: Rocco weiß über diese Ermittlungen bescheid, genauso wie sein Anwalt in Europa. Und es sei auch üblich das die italienische Finanzbehörde versucht bekannte Intaliener die im Ausland Firmen haben der Steuerhinterziehung zu bezichtigen. Er und sein Anwalt machen sich aber Keinerlei Kopfzerbrechen darüber, da Rocco Siffredi Wohn und Arbeitsfeld hauptsächlich in Ungarn hat und alle anderen Aussagen einfach nur unrichtig sind.

Laut italienischem Recht kann bei Verdacht auf ungeklärte Einkünfte eine Untersuchung eingeleitet werden. Anscheinend ist Rocco Siffredi auch nur einer von 130 Personen gegen diese aktuellen Ermittlungen aufgenommen werden.

Aktuell befindet sich Rocco Siffredi noch immer in USA.

Hier auch der Originalbericht in Englisch:

Thu, Sep 17 2009 12:30pm PDT
ROME — Legendary director/performer Rocco Siffredi has been caught up in a tax sting by the Italian financial police and is alleged to owe close to half a million dollars in back taxes.News of Siffredi’s tax predicament broke today and has made the rounds of international news services. Siffredi is accused of concealing roughly $442,500 in income from the treasury by setting up fictitious companies in tax havens.

According to published reports, Siffredi was a resident of Chieti, Italy until 2005 before transferring his residence to Rome where he set up a company after which he relocated to Budapest, Hungary — his wife’s native country.

That move is being contested by Italy’s financial police, who allege that the center of Siffredi’s economic activity is still in Italy based on his purchases of cars and expensive motorcycles.

Evil Angel General Manager Christian Mann was able to reach Siffredi, who is currently shooting in the U.S., by phone.

“I personally spoke to Rocco this afternoon,” Mann said. “Rocco’s statement is that he is aware of the investigation, as is his lawyer in Europe. There are many celebrities in Italy who are under investigation for tax issues because the government is encouraging the citizenry to take advantage of a tax amnesty program by using well known figures as ‘examples.’ Rocco indicated that his lawyer is not unduly concerned and that an investigation in and of itself isn’t evidence of anything illegal. Rocco added that his residence is in Hungary and any allegations to the contrary are simply false.”

According to Italian law, if the amount of Siffredi’s alleged undeclared income surpasses a certain threshold it would trigger a criminal investigation.

There are approximately 130 people caught up in this financial sting conducted by the Guardia di Finanza, the Italian financial police, of former residents of Chieti who relocated.

Siffredi currently is shooting in the U.S. on a rare trip to the States.

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Rocco der Sadist

Erstellt von Rocco Siffredi am 14. September 2009

Rocco Siffredi ist bis über die Grenzen Italiens als der italienische Pornostar bekannt. Es gibt etliche Angebote zu seinen Filmen im Netz aber nur eines das einem wirklich alles bietet.

Best-of-Rocco bietet alles rund um Bilder, Videos, DVDs, News um Rocco und noch jede Menge zusätzlicher Rocco Bonus Power.

Italienische und internationale Stars und Sternchen des Pornohimmels werden von Rocco Siffredi auf extreme Art vernascht und zum harten Sex gezwungen. Wobei man wohl nicht gezwungen sagen kann sondern die Damen haben das ja gerne so, zumindest stöhnen sie dann auch vor Lust.

Amerikanische Fans nennen ihn übrigens „The Italian Stallion“. Seinen ersten Pornofilm drehte Rocco mit 21 Jahren und in einem Interviews sagte er es sei das Paradies – zu ficken und auch noch Geld dafür zu bekommen. Insgesamt drehte Siffredi über 1300 Pornos was schon eine ganze Menge ist.

Als Analliebhaber darf man die Videos dieses Mannes einfach nicht versäumen, weil er einfach unerreicht ist auf diesem Gebiet und das dann noch zusätzlich mit seinem italienischen Scharm gut verkaufen kann.

Ob alle Italiener solchen heissen Sex in den Adern haben bleibt wohl zu bezweifeln auch wenn jeder sagt dass diese Landsleute immer gute Leistungen im Bett abliefern.

Wer jetzt nach diesen Zeilen auf den Geschmack gekommen ist, sollte unbedingt hier auf BEST-OF-ROCCO vorbei schauen.

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Rocco Siffredi Trailer

Erstellt von Rocco Siffredi am 17. Juli 2009

Hier ein heisser Rocco Siffredi Trailer fürs Wochenende, einfach genießen und dabei entspannen:

Rocco ist einfach der BESTE!

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Pornosteuer in Italien - was sagt Rocco Siffredi dazu

Erstellt von Rocco Siffredi am 10. April 2009

Italien will die eigene Wirtschaft ankurbeln, und die Sexindustrie muss dabei helfen – die Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi (72) erhöht die Steuern auf Pornos um bis zu 25 Prozent.

Hardcore-Filme, Sex-Zeitschriften, pornografische Fernsehprogramme, einschlägige Comics und Sex-Vorführungen werden teurer. Für den Staat ein lohnendes Geschäft, in Italien werden jährlich 300 Pornos gedreht und 400 000 Sexfilme verkauft, 35 000 Internetseiten enthalten pornografische Inhalte.

Gleichwohl versucht Berlusconi, die Sexindustrie einzudämmen. Schon vor drei Jahren setzte er darum die Pornosteuer durch, sie wurde aber nie eingeführt. Erst jetzt wird’s ernst, denn die Steuer ist Teil des italienischen Krisenpakets, das der Konjunktur neuen Schwung geben und z. B. einkommensschwache Familien entlasten soll.

Experten kritisieren, das Programm gehe nicht weit genug. Tito Boeri, Wirtschaftsprofessor aus Mailand: „Das ist nicht einmal eine Aspirin, noch nicht einmal eine halbe.“ Im Schnitt werde jeder Italiener nur um 25 Euro im Monat entlastet, was seine Kauflust nicht sehr anregen dürfte…

Einer der größten italienischen Pornostars aller Zeiten ist sicherlich Rocco Siffredi und hier würde mich mall interessieren was Rocco zu dieser Steuer sagt. Er selbst ist ja nichtmehr aktiv vor der Kamera tätig, sondern hat ein eigenes Label wo auch brav produziert wird. Zum Glück hat Rocco seine Videos schon produziert bevor überhaupt noch an diese Steuer gedacht wurde. Jeder der Rocco in seinen Filmen erleben klickt hier.

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Roccos Filme

Erstellt von Rocco Siffredi am 5. Februar 2009

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Rocco Siffredi im Guardian

Erstellt von Rocco Siffredi am 14. Dezember 2008

Habe diesen Artikel über Rocco Siffredi im Guardian gefunden, deshalb ist er auch auf Englisch. Aber ich bin mir sicher ihr versteht den Artikel auch in Englisch. Sollte jemand diesen Artikel übersetzt haben wollen dann hinterlasst einfach einen kurzen Kommentar warum Ihr Rocco Siffredi für den größten Analstar in Europa haltet:
Anatomy of Hell

Rocco Siffredi in Anatomy of Hell … he refused to do one of the sex scenes

Film-maker Catherine Breillat leans very close and says: “Nothing could possibly be degrading to Rocco Siffredi. There are people who cannot be degraded.” A quarter of an hour later, over an espresso, Rocco Siffredi, Italian porn legend and Breillat’s current actor of choice, confirms exactly what she means. Without blinking he goes on the assault. “I do porno because that’s what makes me happy. I fuck all day. I get money. I love what I’m doing. There is something wrong with that?” There is no double entendre with this one. No repression, no shame. He has made sex his raison d’être and what Freud might have to say about it is but a faint whimper in his presence.

In 1999 Siffredi was cast in a memorable role in Romance, Breillat’s story of a young woman’s unsettling sexual odyssey. Using a porn actor was essential. Romance pioneered real sex on camera in non-porn cinema, paving the way for The Idiots and 9 Songs. Breillat needed someone who could perform. Now, five years later, Siffredi is making a reappearance in her work, this time claiming centre stage. Her new film, Anatomy of Hell, was written for Siffredi personally. “Because of Rocco’s human qualities and because I get on so well with him,” she explains, “it was very easy to put myself in the male perspective.”

Far more than a tireless member, Siffredi has earned his triple-Xs, living the macho dream in over a thousand adult movie titles. Classic Siffredi features have an imaginative dimension unusual in skin flicks: there are Italian rock bands (Rock’n'Roll Rocco), James Bond-style stunts, nuclear weapons and helicopters (Rocco Never Dies) - even Zorro masks (Never Say Never to Rocco). In comparison to the Ron Jeremys of this world, favoured for their organs over all else, Siffredi is also a looker. He’s lean, with a beautiful, dented sort of face that the camera loves as much as any other part of his body. Siffredi has graced the pages of Vanity Fair, and fans include graphic design maverick Peter Saville, and Madonna’s favourite photographer Jean-Baptiste Mondino.

Still, on paper, the interests of Breillat the French intellectual, and the star of such films as Rocco: Animal Trainer, appear poles apart. Her work explores gender roles and oppressive patriarchal social structures. His work reinforces them. In person, however, it’s easy to grasp Siffredi’s appeal for the director. Breillat’s films, such as A Ma Soeur, in which a 12-year-old girl is brutally raped then denies it all simply to defy her father, use extreme statements to make their point. In an artsy world of bourgeois nicety and sexual neurosis - albeit the same world that Breillat depends upon for an audience - the bluntly candid Siffredi is an extraordinary presence. As he rattles off asides in his heavy Italian accent, he makes you feel like there’s nowhere to hide. On male fear of unclean women, for example, he says: “Of course, if you are there for two hours behind a woman’s arse something will come out.” Perhaps all porn stars are like this. But then, it’s hard to imagine more than one Siffredi.

Like all good legends he knows how to self-mythologise. “I was born to be a porn star,” he proclaims. Siffredi grew up in Ortona a Mare, a small Italian seaport town in the province of Chieti. His course was set after discovering his first top-shelf mags discarded by truck drivers when he was 13. At 19, he got his first break in a Parisian swinger’s club when he met Gabriel Pontello, editor of Supersex magazine. “I tell him it’s my vocation, the dream of my life. He was with two girls and he told me, ‘Let me see what you know.’ I remember having sex in front of 200 people and in the morning I was in his studio working.” It may sound simple, but Siffredi says that being a male porn actor in the early 1980s was far from easy. Pornography was a closed shop and, as he recalls, monopolised almost entirely by the French. “You want to be a porn star today,” he says dismissively, “every big town has a porno film festival. You can introduce yourself, and in maybe 24 hours you are in the business.”

In the late 1980s Siffredi briefly ducked out of the industry to live in Margate with his girlfriend Louise Germaine, notorious for a page 3 moment and playing the blonde bombshell in Dennis Potter’s series Lipstick on Your Collar (as Louise Germaine). When the relationship fizzled he returned to his calling with new vigour. In the 1990s Siffredi began directing his own material, pushing against the limited production values of contemporary porn. The Buttman series, with notorious co-star and director John Stagliano, launched Siffredi in the US. Siffredi is one of the few male porn stars to claim billing above women.

These last few years have seen Siffredi make some of his most ambitious work. The Fashionistas, in 2002, for instance, is a near five-hour epic shot on proper celluloid film. It features hefty chunks of uninterrupted dialogue - discussions of American conservatism and tailoring the like of which you’d never expect. Still, Siffredi knows when to leave the party. He turned 40 this year and recently announced his retirement as an actor, though he will continue to direct.

Firstly, he says, he has always disapproved of older men starring with young girls, though he is keen to stress he is now better than ever sexually. “Second,” he says, “my Italian mentality comes back. I have two boys. I have a wife.” In 1991 Siffredi married Rosa Caracciolo, who initially also appeared in porn films, performing exclusively with her husband. “She accepts many things,” he continues, “but I’m thinking any woman in the world would wish to have her man only for her.”

Anatomy of Hell is not, as some people have surmised, the actor’s attempt to cross over into “proper acting”. Rather, the film fits his temperament, and he wanted to work with Breillat again. The two leads play nameless characters that are gender archetypes. Siffredi is “The Man”; “The Woman” is played by actress/model Amira Casar. They first meet in a club where the woman attempts suicide, before being rescued by the man. She then employs him to examine those female body parts that constitute the “anatomy of hell”. Through four bedroom encounters, with a lot of talk and very little sex, Siffredi’s hooded eyes convey all the anguish of the world. “Crying is not a hard problem,” he explains of his character’s emotional breakdown. “The problem with Catherine Breillat is she says things like, ‘OK, Rocco, I want you to cry without crying.’”

Even in the movie’s most brilliant and difficult moments - drinking water mixed with a used tampon, or inserting the handle of a rake between his co-star’s legs - he maintains a performance of considerable dignity. His character is also nominally gay, something that made the hetero fantasy figure uneasy. Before diving into poetic polemic, the film opens with exactly the sort of visual confrontation you’d expect from Breillat, a lush blow-job scene between two men. “Catherine is much more liberal than me sexually,” he smiles. “I’m supposed to receive blow job from a boy, and I said - ‘What?’ She says ‘Rocco Siffredi gives me censorship on sex now? Get a blowjob from a man or girl, I don’t see the difference.’ ” Siffredi clearly did. A body double was used for this scene.

Intriguingly, he says his approach to this work is no different from pornography. “As an actor I put my strong passion in anything I do. It can be porno, or it can be straight movies. The main difference generally, is emotions and physical. Unfortunately, we [in the porn industry] look more for the double penetrations or triple penetrations than how all this penetrations can start.”

The world has moved on since young Siffredi first took up his calling. At that time, he was warned by everyone that he would be ghettoised; while sex, and thus the actor’s whole career, is a subject his father has only been able to discuss with him recently. Yet even with a Catherine Breillat movie, acceptance is hard to come by. While Siffredi feels all his film work stems from the same drive, Breillat’s actresses have a very clear idea of the dividing line. As Siffredi tells it: “What I represent as porno star makes the girls scared. If it was an erotic movie with Hugh Grant they think it was artistic, though Hugh Grant would probably never get hard in front of the camera. They think with Rocco it will be really pornography.”

While shooting Anatomy of Hell relations between Siffredi and his co-star Casar were tumultuous. He recalls her first words to him as “stay away two metre from me with your dick”. It’s no surprise that Casar would be wary of how the association with a porn star might impact on her career, and a body double was used for intimate close-ups. Breillat points out that Casar has risked a lot to make the movie at all. “I couldn’t ask her to become a martyr because of the way society looks at sex,” she says sadly.

Rocco Siffredi may be beyond degradation. He has created an uncensored bubble world in his own image, where fantasy is made flesh. Outside of that the boundaries remain very real, though Siffredi is optimistic. He thinks the work of French extremists like Breillat will push filmed sex further into the mainstream and looks forward to a day when “some good actress like Julia Roberts, gives a great blow job to a great actor, like Harvey Keitel.” Time will tell.

· Anatomy of Hell is released on November 26.

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Rocco Siffredi mags traditionell

Erstellt von Rocco Siffredi am 6. Dezember 2008

Er ist der Star der Pornoszene: Rocco Siffredi (41). Sein imposantes Juwel – ganze 23 cm – brachte ihm den Titel «Italian Stallion» - italienischer Hengst - ein.

Wie war dein erstes Mal?

Rocco Siffredi: Ich war 13 Jahre alt, sie 27, wohl eine Pädophile. Ich liebte es, von ihr benutzt zu werden, es war unglaublich. Mein Penis war damals fast so gross wie heute.

Reden wir über Frauen: Findest du den G-Punkt?

Rocco Siffredi: Es ist nicht leicht, aber nach zwanzig Jahren im Business weiss ich, wo suchen. Ich finde ihn fast immer.

Kannst du einen echten Orgasmus von einem gespielten unterscheiden?

Rocco Siffredi: Ich kann mit 100-prozentiger Sicherheit sagen, ob mir eine Frau den Orgasmus vorspielt oder ob er echt ist.

Welchen Typ Frau magst du?

Rocco Siffredi: Mich törnen feminine Frauen an, aber sie muss keinen grossen Po oder grosse Brüste haben. Mir müssen ihre Augen gefallen. Und Sommersprossen finde ich auch heiss.

Hattest du schon Erektionsprobleme während eines Drehs?

Rocco Siffredi: Manchmal. Dann habe ich einfach meinen Kopf auf den Hintern des Girls gelegt, und schon ging es wieder. So brauchte ich nie Viagra.

Wie unterscheidet sich Porno-Sex von privatem Sex?

Rocco Siffredi: Privat ist es viel bequemer. Ich muss nicht dauernd die Position wechseln und kann stundenlang in derselben Stellung Liebe machen.

Welches ist denn deine liebste Sexposition?

Rocco Siffredi: (Lüstern) 69 – als Einstimmung! Danach will ich oben sein. Der Mann soll sich im Bett wie ein Mann verhalten, die Frau soll Frau sein.

Das tönt sehr traditionell…

Rocco Siffredi: Ja, ich bin privat sehr konservativ.

Hätte man gar nicht so geglaubt das Rocco Siffredi da so konservativ ist, aber ja Rocco ist doch einfach Spitze.

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Die kalte Lust

Erstellt von Rocco Siffredi am 26. November 2008

Nach den Enthüllungen um Sibel Kekilli: Wie sich die Künste und die Pornographie zunehmend näher kommen.

Am vergangenen Montag beschämte die Bild-Zeitung die ahnungslose deutsche Filmkritik mit der Enthüllung, dass Sibel Kekilli, die weibliche Hauptdarstellerin in Fatih Akins Film „Gegen die Wand“, der am Wochenende bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet worden war, unter dem Künstlernamen Dilara in der Vergangenheit in mehreren Pornofilmen mitgewirkt habe.

Ahnte man nicht, dass im Springer-Blatt der investigative Instinkt stärker ausgeprägt ist als der cineastische, so könnte man daraus die Frage ableiten, ob die Bild-Redaktion die zeitgemäßeren Filmkenner beschäftigt, solche nämlich, die auch das apokryphe Frühwerk einer dem großen Publikum unbekannten Aktrice überblicken.

Demnach wären die Pornographisierung der Gesellschaft und die Vergesellschaftung der Pornographie mittlerweile so stark fortgeschritten, dass der ausgewiesene Experte des Metiers seine Recherchen in Zukunft auf ein Genre ausdehnen muss, welches traditionellerweise nicht in seine Zuständigkeit fällt.

Näher liegt allerdings die Vermutung, dass Bild einen Tipp vom Produzenten der Pornofilme erhalten hat. Zwar dementiert die Firma Magmafilm GmbH dieses, was sie aber nicht daran hindert, am frischen Ruhm ihrer einstigen Entdeckung mitverdienen zu wollen: Eine Sonderedition des pornographischen Werks von Sibel Kekilli wurde bereits angekündigt.

Die Vorstellung, Berlinale und Goldener Bär könnten einem Pornoproduzenten bei seinem Marketing helfen, lädt zu aberwitzigen Gedankenspielen ein. Schließlich ist es mehr als fraglich, ob sich der gemeine Pornokonsument vor den Regalen des gut sortierten Fachhandels bei seiner Kaufentscheidung von einem Werbeaufkleber, der die künstlerischen Meriten der Darsteller hervorhebt, beeinflussen ließe.

Zwar ist die Pornographie wenn überhaupt eine „korrumpierte Kunstform“ und „durch und durch unecht“, wie Philip Roth in seinem letzten Roman „Das sterbende Tier“ schreibt, aber auch sie ist Schauspielerei. Trotzdem haben die späteren Leistungen einer Künstlerin für ihre Befähigung auf dem ganz anderen Gebiet der Pornographie nur geringe Aussagekraft.


» Die Sensation liegt vielmehr darin, eine Person des öffentlichen Lebens entblößt zu sehen. «

Die Sensation, auf die Kekillis frühere Mentoren bei Magmafilm spekulieren, liegt vielmehr darin, eine Person des öffentlichen Lebens, die man aus einem seriösen Kontext kennt, entblößt zu sehen, besonders aber das gemeinhin unerreichbare Idol, eine Ikone der Unberührbarkeit, sexuell verfügbar zu wissen – das beweist die unerhörte Beliebtheit der Look-alike-Pornographie im äußerst ausdifferenzierten Pornomarkt, welche die Illusion erzeugt, Celebrities wie Pamela Anderson oder Jennifer Lopez beim enthemmten Sex zu erleben. Und darum war es, um das voyeuristische Potential der Skandal-Geschichte voll ausschöpfen zu können, unerlässlich, der Debütantin Kekilli sogleich das Attribut „Star“ beizulegen.

Dass die wahlweise „sündige“ und „süße“ Kekilli nun gleichzeitig als Berlinale- und Porno-Star firmieren kann, zeigt allein schon, dass sich im geschichtsträchtigen Verhältnis von Kunst und Pornographie einiges verändert hat. Die Pornographie subsistiert längst nicht mehr als Paralleluniversum, sie hat ihr Ghetto verlassen und behauptet sich als selbstbewusste Dienstleistungsbranche.

Dabei imitiert die „Erwachsenenunterhaltung“ Rituale der seriösen Kunst und hat sich Vieles von ihr angeeignet, einerseits den Glamour des Star-Kults und seiner illustren Galaabende, andererseits die passionierte Ernsthaftigkeit und den Autonomieanspruch, bis hin zum gebetsmühlenartig wiederholten Lippenbekenntnis der weiblichen Pornodarstellerinnen, sie würde nicht ausgebeutet, sondern täte das, was sie tut, aus einem inneren Bedürfnis heraus, ihr Beruf sei ihr Berufung und Mission.

Umgekehrt zapft die Kunst, die sich in ihrer Geschichte so oft gegen den Verdacht der Pornographie zur Wehr setzen musste, bereits seit einigen Jahren die Hardcore-Ikonographie an. Es ist, als wollten beide Sphären ihre Seelen tauschen.

Die Membran dieser Osmose ist die Popkultur, die es der Pornographie ermöglicht hat, ihren sexualpädagogischen Schafspelz abzustreifen, während sie die Kunst von ihrem Dinstinktionsgestus befreit hat. So sind es nicht zufällig die Videoclips der Popmusik, in denen die Mimikry der Pornoästhetik sich vollzieht, und darunter war Christina Aguileras Video zu ihrem Titel „Dirrrty“ nur der bekannteste.

Als nächstes eroberte der Pornochic die Laufstege der Mode. Und am weitesten ist die Pornographie in Frankreich in den Mainstream eingesickert. Vor allem Bücher und Filme haben dort die Diskussion angefacht: Die Romane von Michel Houellebecq, Nelly Arcans „Putain“ oder „La Vie sexuelle de Catherine M.“ von Catherine Millet. Im Jahr 2000 drehten Virginie Despentes und Coralie Trinh Thi ihren indizierten Film „Baise-moi“, ein Jahr zuvor hatte der Pornodarsteller Rocco Siffredi, in der Branche so etwas wie der Eurofighter unter den Profi-Beschälern, seine Fähigkeiten erstmals einem künstlerischen Film zugute kommen lassen, in Catherine Breillats „Romance“.


» Vor kurzem ließ sich die Künstlerin Andrea Fraser beim Sex mit einem Kunstsammler filmen, unter der Bedingung, dass dieser die Kassette exklusiv erwirbt. «

Inzwischen hat Breillat einen neuen Film mit Siffredi gemacht: „Anatomie de l’enfer“. Aus der Bildenden Kunst sind noch die pornographischen Aufnahmen von Jeff Koons und seiner damaligen Frau, der italienischen Pornodiva Cicciolina in Erinnerung, in jüngster Zeit haben hingegen die pornographischen Bezugnahmen von Thomas Ruff, Terry Richardson oder Matthew Barney die Gemüter erregt, und vor kurzem ließ sich die Künstlerin Andrea Fraser beim Sex mit einem Kunstsammler filmen, unter der Bedingung, dass dieser die Kassette exklusiv erwirbt. Nicolas Stemann ließ in seiner Basler Inszenierung von „Dantons Tod“ pornographisches Filmmaterial einspielen, während Christoph Schlingensief für seine jüngsten Theaterproduktionen eigens pornographische Szenen drehen ließ.

„Sex sells“ – die angeführten Beispiele für die derzeitige Porno-Offensive in der Kunst belegen aber nicht, dass Pornographie mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert ist, im Gegenteil. „Gewöhnliche Pornographie ist die Ästhetisierung der Eifersucht“, schreibt Philip Roth, und zugleich ihre „Anästhesierung“, denn der Mann der begehrten Frau im Pornofilm sei nicht unser Rivale, sondern unser Komplize und Stellvertreter. Er mildere den Schmerz der unerfüllten Sehnsucht.

Roth hebt den entscheidenden Aspekt der Pornographie hervor, dass sie entgegen ihrer Beteuerungen nicht zur Sexualität anregt, sondern sie ersetzt. Weil sie Ersatzbefriedigung schlechthin ist, taugt sie zur Chiffre für die ungestillten Sehnsüchte unserer Zeit schlechthin. Sie gehört nicht in den Bereich der Kunst, sondern in den Bereich der Massage, schrieb mal ein Verteidiger der Pornographie, und gerade die Genügsamkeit ihrer Konsumenten zwingt der Pornographie eine starre Regelästhetik auf, die ihre Handlung, so Wladimir Nabokov, auf „die Kopulation von Klischees beschränkt“.



» In seinen Ausdrucksmitteln ist der Pornograph so arm wie der Modelleisenbahner. «

In seinen Ausdrucksmitteln ist der Pornograph so arm wie der Modelleisenbahner, und deshalb sei die pornographische Massenbewegung als „zubehörintensives Hobby der Unterschicht“ dem spießigen Geist des Heimwerkertums verwandt, das es weitgehend ersetzt hat, schreibt Max Goldt. „Auch ihr Vorläufer, die Modelleisenbahn, war nie wirklich gesellschaftsfähig.“

Um der Pornographie schillernde Ambivalenz zu entlocken, muss ihre prosaische, warenförmige Realität kaschiert werden. Während mediale Trittbrettfahrer die willkommene Chance erkannt haben, ihr biederes Image durch Solidaritätsadressen an Sibel Kekilli zu korrigieren und sich der amerikanische Teenie-Star Simon Rex als ehemaliger Pornodarsteller outet, hat die Berlinale-Leitung einen Anwalt eingeschaltet.

Quelle: Sueddeutsche

Ich liebe diese Artikel über Erotikstars wie zum Beispiel Rocco Siffredi, sie sind einfach anspruchsvoll und zeigen das Pornobusiness von einer ganz anderen Seite.

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Rocco Siffredi in Romance

Erstellt von Rocco Siffredi am 22. November 2008

Ein kleiner Besetzungs-Clou: Jener Paolo, den die Heldin von „Romance“ in einer Bar kennen lernt und mit dem sie dann heftigen Sex hat, wird gespielt von dem Pornostar Rocco Siffredi. Er habe lange Zeit mit keiner Frau mehr geschlafen, sagt er in Breillats Film: seit dem Tod seiner Freundin. Ironie, Melancholie und einen aufregenden Hauch Authentizität bringt er in „Romance“ ein.

Siffredi, der in mehr als 200 Pornos mitgewirkt hat, ist ein wahrer dream lover. 1,90 groß, blondes Haar und blaue Augen und dennoch ganz und gar Italiener. Er ist in jeder Hinsicht gut gebaut, was normal ist im Sex-Business. Aber er sieht auch wirklich verdammt gut aus. Und das ist bei den männlichen Darstellern im Hardcore-Bereich eher selten. Seinen nom de porn Siffredi (in Wirklichkeit heißt er Rocco Tano) hat er nach dem Rollennamen gewählt, den Alain Delon in „Borsalino“ hatte. Und mit Delon verbindet ihn tatsächlich einiges: die Schönheit der Zwiespältigkeit vor allem. So sagen einige über Siffredi, der immer mit Energie und Passion bei der Sache ist, er sei ein Gentleman. Andere wiederum, die mit ihm gearbeitet haben, behaupten, er sei ein Misogynist und Sadist. Die Ambiguität macht Siffredi natürlich nur noch erotischer. Dream lovers sind immer gefährlich.

Anfang der Neunziger hat er Amerika erobert: als Dandy, als kultivierter und perverser Europäer. Zu seinen amerikanischen Porno-Highlights gehören „Curse of the Catwoman“ und das vierstündige opus magnum „Face Dance“, in dem es eine atemberaubende Orgie gibt, die „Eyes Wide Shut“ blass aussehen lässt. Siffredi hat aber auch in Europa seine Porno-Arbeit fortgesetzt, in billigen stag-Filmen und teueren 35 mm-Werken, und zuletzt auch oft selbst Regie geführt und eine eigene Produktion geleitet. Siffredi ist einer der wenigen Hardcore-Darsteller, der nicht nur Frauen gefällt, sondern auch Männer richtig anmacht. Es gibt Fan-Kreise von bi- und homosexuellen Männern, die sich wöchentlich treffen, um sich Videos mit dem eleganten Prinzen des Pornos anzuschauen.

Quelle: Sueddeutsche

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Rocco Siffredi Pornos für Frauen

Erstellt von Rocco Siffredi am 18. November 2008


Die Sexual und speziell Analpraktiken die Rocco Siffredi in seinen Filmen so an den Tag legen, teilen ja die Seherschaft in 2 Lager. Die einen findens einfach nur gut, wenn Rocco mit Frau so richtigen harten Analsex vollzieht, die anderen eher nicht so um es nett zu formulieren.

Ich hab zu diesem Thema auch Einträge auf dem Portal med1 gefunden. Aber lest selbst und genießt die Aussagen über Rocco Siffredis Analsex Gewohnheiten:

Meine Freundin sieht sich gerne Pornos von Rocco Siffredi an, ich finde diese Pornos einfach eklig, ich stehe mehr auf Niveauvolle Filme.

Und dann dieser gewaltige Ständer von Rocco, da wird man ja neidisch!

Nee, meine Sache ist Rocco nicht, nur weiß ich nicht, ob ich das meiner Freundin sagen soll, was meint Ihr?

Dick Van Cock

** Schwachsinn

Das wär so, wie wenn Du von Ihr erwarten würdest, daß sie wie die Pamela Anderson aussieht und das wird sie wohl auch nicht, oder?

Capullo29

** gewaltiger ständer

du kannst dich beruhigen. das thema hatten wir erst vor kurzem und die frauen waren alle der meinung, daß diese riesen schwänze so toll garnicht sind, weil sie meist nicht so hart werden wie ein normaler.

gerhard j.

** Rocco

>> Meine Freundin sieht sich gerne Pornos von Rocco Siffredi an… <<Hast Du Dir mal überlegt, warum sie die Filme vielleicht noch anschaut, vielleicht auch wegen seines leidenschaftlich-harten Vögel-Stils? Oder weil er sehr charmant zu den Damen ist? Ich finde, man kann einiges von ihm lernen.

Steve O.

ich denke auch das es mehr an dem style liegt, wie er die ollen beglückt, als das sie seine penisgröße so fazinierend findet …

wicked 47

** Ich denke es sind mehrere Gründe

warum Frauen Ihn gerne sehen.

Zum einen ist es das aussehen ( Körperbau) sicherlich auch sein großer Schwanz, es bedeutet nicht, dass die Frauen unbedingt auf größe Schwänze stehen oder real haben wollen, aber in Ihrer Fantasie, spielt dies sicherlich auch eine Rolle.

Und die Art wie Rocco vögelt, hart manchmal fast Brutal und sehr Leidenschaftlich, er benutzt Frauen gerne und ich habe festgestellt, das es sehr viele Frauen gibt, die es mögen hart genommen und benutzt zu werden, abe nur wenige den Mut haben es auch auszuleben. Doch in Ihrer Fantasie ist es erlaubt.

Und das Frauen nur von Blümchensex träumen es eben nicht der Fall, es gibt Frauenfantasien, die würden so manchen Mann die Schamesröte in das Gesicht treiben.

Johnny Cavallo

** anatomie de l’enfer

wenn sie rocco siffredi mag, du aber seinen ständer nicht ständig sehen willst, könnt ihr mal “anatomie de l’enfer” von catherine breillat zusammen gucken, da spielt er mit (zu deutsch wahrscheinlich “anatomie der hölle”?), wenn ihr da irgendwie rankommt. das ist kein porno, er beinhaltet nur einige sehr explizite szenen. weiß nicht, inwiefern der in deutschland in den kinos lief/läuft oder sonst vielleicht bald auf dvd? an sich jedenfalls ein höchst niveauvoller film und sehr prägend. aber sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, hab von leuten gehört, denen danach erstmal die lust am sex vergangen ist ;-) google einfach mal danach (viel findet man auch, wenn du im englischen nach “anatomy of hell” suchst); so kannst ja vielleicht rausfinden, ob das was für euch ist! auf irgendeine merkwürdige art und weise kann ich ihn empfehlen, obwohl ich ihn zunächst auch eher merkwürdig und verstörend fand. aber allemal interessant!

maria22

Kennt jemand Siffredis private Seite, seine Einstellung zum weiblichen Geschlecht?  Ich meine Interviews oder so, wo man von ihm mehr sieht, als seine Fickerei?  Ich mag ihn irgendwie als Darsteller, er ist sehr einnprägsam, so einen wie ihn kennt man ;-)

Anck

>> Zum einen ist es das aussehen (Körperbau)

sicherlich auch sein großer Schwanz, es bedeutet nicht, dass die Frauen unbedingt auf größe Schwänze stehen oder real haben wollen, aber in Ihrer Fantasei, spielt dies sicherlich auch eine Rolle.

<< ich liebe es, wenn Phantasien als lächerlich abgetan werden. Phantasien sind für mich immer Wegweiser auf das, was ich will. Erst recht, wenn sie öfter auftauchen. >>

Und die Art wie er vögelt, hart manchmal fast Brutal und sehr Leidenschaftlich, er benutzt Frauen gerne und ich habe festgestellt, das es sehr viele Frauen gibt, die es mögen hart genommen und benutzt zu werden, abe nur wenige den Mut haben es auch auszuleben. Doch in Ihrer Fantasie ist es erlaubt.

<< wieder so ein Unsinn ;-) … warum soll man nicht den Mut haben, es auszuleben ??? Leider gibt es kaum Männer, die das können (damit meine ich nicht die Schwanzgröße!), weil sie Angst/Hemmungen haben. >>

Und das Frauen nur von Blümchensex träumen es eben nicht der Fall, es gibt Frauenfantasien, die würden so manchen Mann die Schamesröte in das Gesicht treiben.

<< exakt.

Sonnenwind

Also ich würde eher vermuten “Rocco” hasst Frauen und quält sie gern beim Sex, denn ich kann mir kaum vorstellen das hinter den schmerzverzerrten Gesichtern wahre Freude steckt.

Der Frau in den Mund spucken, absichtlich schmerzvolle Stellungen, anal reinrammen das es beim hinkucken schon weh tut, darauf stehen manche?

LiebesStich

** LiebesStich

Du hast wohl den “Animal Trainer” gesehen ;-D

Aber das darauf viele Frauen stehen, kann ich mir auch nicht vorstellen.

Anck

Mir ist das irgendwie ein Rätsel. Ich hab mir ein paar Male Pornos von Rocco Siffredi angesehen, aber ich war enttäuscht. Zum einen sieht er nicht besonders kräftig aus, zum anderen ist sein Penis nicht größer als meiner - also rein optisch hat der Typ nichts, was ihn für mich außergewöhnlich machen würde. Was seinen Stil angeht, ist er in meinen Augen ein Sadist. Es gibt 2 Arten von Sadisten: die brutalen und die zärtlichen. Er gehört definitiv zu den brutalen. Zumindest kommt das in seinen Filmen beinhart herüber. Was fehlt, ist die erotische Komponente. Ein Kuss, eine Berührung, das entsprechende Outfit … es können nur sehr kleine und sehr sanfte Dinge sein, die größere Wirkung erzielen können, als Typen wie Rocco, die sich einfach nix pfeifen und wie Maschinen einhämmern.

Wer einen guten Porno sehen will, sollte sich “La Marionette” ansehen. Der Titel sollte im Internet zu finden sein. Es ist einer der wenigen Pornos, der eine Story mit einer gelungenen Ironie am Ende hat und ein einerseits nachdenkliches, anderseits sehr anregendes Gefühl hinterlässt … ein Porno, den man nicht so schnell vergisst :)^

Kuschelbärli

Ich find Rocco gut, meine Freundin schaut die Filme auch gern. Ist wohl mal wieder die berühmte “Geschmacksache”…

Altenbuerger

da kann ich mich Altenburger nur anschließen. Er und seine Filme sind herausragend in der Hinsicht, dass man sich an sie eher erinnert als an andere. Sie sind geiler als andere …. *:)

Nighter

Also ich liebe seine Filme sehr. Egal ob es die harten sind oder die mit etwas mehr, ich sag mal Blümchensex. Aber wenn wir ehrlich sind steht der Name Rocco für intensiven Analsex und richtig hartes vögeln.

Ich mag ihn aber auch wegem seinem Körperbau und sein Machogehabe vor der Kamera. Dieser Mann wurde geboren für den Porno. Ob man ihn nun mag oder nicht das er sehr harte und auch sehr tolle Filme macht bleibt wohl unbestritten.

Piercing-Lady

Wie ihr lesen könnt gibt es verschiedene Meinungen zu Rocco Siffredis Videos, bildet euch eure eigene und hinterlasst einen Kommentar.

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