Rocco Siffredi italienischer Analsex Pornostar

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Rocco Siffredi

Erstellt von Rocco Siffredi am 10. Dezember 2008

Der am 4. Mai 1964 geborene Rocco Siffredi stammt aus den Abruzzen und erblickte in Ortona, einer Stadt in der Provinz Chieti das Licht der Welt. Der berufliche Werdegang von Rocco Siffredi führt einen durch das Filmgeschäft. Noch immer dreht der italienische Produzent, Schauspieler und letztendlich auch Regisseur von Pornofilmen Filme in osteuropäischen Ländern und in Brasilien.

Sein englischer Spitzname lautet nicht zu Unrecht ?The Italian Stallion? (Der italienische Hengst). Merkmale seiner Filme sind die bevorzugte Anale Stellung. Zudem kommt in den Filmen von Siffredi auch ein gewisser Hang zum Sadismus zum Tragen. Den ersten Pornofilm drehte Rocco Siffredi bereits im Alter von 21 Jahren. Befragt man den berühmten Produzenten, Schauspieler und Regisseur zu seinem Beruf, antwortet er, dass es seit seiner Jugend eine Art Wunschtraum für ihn war, einmal Poronodarsteller zu werden.
Ein Zitat, welches in einem Interview aufgeschnappt wurde, lautet: Ich dachte, ständig ficken und auch noch bezahlt werden dafür, dass ist das Paradies

Damit es keiner vergisst noch mal ein paar Details zu Rocco Siffredi, der ja schon relativ früh mit Pornos begonnen hat.

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Vom Porno-Star zum Oscar-Gewinner

Erstellt von Rocco Siffredi am 2. Dezember 2008

Hier eine Meinung zu Rocco Siffredi und dem Thema Filmlandschaft:

Während der Großteil der deut schen Medienlandschaft am Montag im Siegestaumel schwelgte - mit Fatih Akins Gegen die Wand hatte schließlich erstmals seit 1986 ein deutscher Film den “Goldenen Bären” heimgetragen -, titelte die “Bild”-Zeitung anderes zum Berlinale-Gewinner: “Film-Diva in Wahrheit Porno-Star”. Im Blattinneren wurde die “wilde Vergangenheit” der Hauptdarstellerin aufgerollt: Die “rassige Sibel Kekilli” hatte in Pornos mitgespielt, eine entsprechende Bildstrecke belegte den “Skandal”. Seither führt das Boulevardblatt eine Kampagne, die mit türkischem Ehrgefühl spielt - ihre Eltern hätten Kekilli bereits verstoßen, wusste “Bild” schon am Dienstag zu berichten.

Mit nur einem Spielfilm wäre Kekilli überraschend schnell zur “Diva” geworden; und wäre sie tatsächlich ein Porno-”Star”, hätte die Überraschungs-Enthüllung kaum so lange auf sich warten lassen: Von diesen gewohnten Übertreibungen abgesehen, rückt diese “Affäre” wieder einmal ins Licht, wie schnell die ernsthafte Debatte über Filmkunst von Sensationsschlagzeilen und künstlich produzierten Eklats verdrängt wird: Dass Kikellis Vergangenheit nichts mit ihrer schauspielerischen Leistung in Gegen die Wand zu tun hat, ist recht offensichtlich.

Angesichts der hysterischen Artikel blickt man nachdenklich nach Frankreich, wo die längst fließenden Grenzen zwischen Pornografie und Kunst in den letzten Jahren mit Selbstverständlichkeit durchbrochen wurden: Etwa im Hardcore-Frauenrachefeldzug Baise moi! oder in den spröden Autorenfilmen von Catherine Breillat, die einen tatsächlichen Pornostar, Rocco Siffredi, klug einzusetzen weiß. Selbst in den notorisch prüden Vereinigten Staaten war Ähnliches vor fast 30 Jahren kein Thema: 1977, als der einstige Hauptdarsteller des Pornos The Party at Kitty and Stud’s den Oscar als bester Hauptdarsteller heimtrug. Sein Name: Sylvester Stallone alias Rocky.

Quelle: Presse

Einfach auch ein kleiner Beweis, dass man also Pornostar, wenn man Klasse hat auch so wie Rocco Siffredi die Chance auf echte Filme erhält. Natürlich wird da auch der Name Rocco Siffredi ausgenützt um vielleicht auch künstlich einen Skandal zu produzieren.

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Rocco Siffredi - Das Zerrbild des Pornostars

Erstellt von Rocco Siffredi am 28. November 2008

Rocco Siffredi im neuen Film von Catherine Breillat, ein Guerilla-Home-Movie von Neil Young und andere ästhetische Erregungen: Brüchige Identitäten beim 33. Filmfest Rotterdam.

Zunächst entschuldigt er sich, dass er ein wenig betrunken sei vom Wein zwischendurch, schließlich sei dies schon seine vierte Ansprache in drei Stunden, aber dann stellt Gaststar Takeshi Kitano bei der Publikumspremiere des Filmfests Rotterdam schon eines klar: Was man hier zu sehen kriegt, sei “the real deal”, nicht die globalisierte Version von asiatischer Kampfkunst wie bei Kill Bill und The Last Samurai. Kitanos Meisterwerk Zatoichi geht zurück an die Wurzeln des Schwertkampfkinos: Der (vom Regisseur selbst gewohnt exzentrisch verkörperte) Titelheld ist eine Ikone der japanischen Populärkultur. Blind, aber blitzschnell mit dem Schwert: Der Kampf ist eine Frage von Sekunden, ganz nach alter Samuraifilm-Sitte. Ein Gegenpol zu den üppig choreografierten Klingen-Balletten, die das Kino mittlerweile bevorzugt, freilich als Musical aufgelöst: zugleich traditionalistisch und bilderstürmerisch, der perfekte Eröffnungsfilm für Rotterdam, wo man jedes Jahr Vergangenheit und Zukunft des Kinos auszusöhnen sucht.

Etwa Raul Ruiz: Dem Chilenen, nach Allendes Sturz geflohen, seither einer der schaffensfreudigsten und verspieltesten Regisseure, gilt ein “Tribute” - und er scheint genau der richtige Schutzheilige zu sein für ein Gegenwartskino, das sich oft selbst entfremdet wirkt: Die Exilerfahrung schlägt sich in seinem Werk in der vielgestaltigen Verschränkung von zerbröselnden Identitäten und barocken Erzählungen nieder, seine letzte Schaffensperiode, hauptsächlich literarische Vexierspiele (etwa Le temps retrouvé nach Proust), sieht überhaupt aus wie eine einzige lange Arbeit mit wechselndem Personal. Ein Paradox wie aus einem Ruiz-Film: Die Identität des Autors manifestiert sich erst im Zerfließen des Werks.

Klares, hermetisches, kristallines Autorenkino dagegen bei Romance-Regisseurin Catherine Breillat: Die Weltpremiere ihres Films Anatomie de l’enfer wurde eher mit Unverständnis quittiert, was ein wenig unverständlich ist. Wie gewohnt mischt die französische Provokateurin Pornografie und Philosophie, schildert in spröder Dramaturgie und Bildern von karger Eleganz einen brütenden Machtkampf der Geschlechter: Amira Casar spielt eine Frau, die einen schwulen Mann (Rocco Siffredi) für nächtliche Besuche zahlt. In gemessenem Gleichschritt folgen einander Irritation und Deklamation: Ein beunruhigendes Belauern, unterbrochen nur von thesenhaften Sätzen, extremen Körperkontakten und ein paar Schlucken, nicht bloß Whisky, sondern für den Schock auch einmal Regelblut. Breillats Kino ist profund und lächerlich zugleich, was ihr selbst offenbar klarer ist als ihren Kritikern, dafür spricht die Cleverness, mit der sie ihren Pornostar in Szene setzt: Am Ende zerbricht er weniger an seiner Männlichkeit als an deren (populärem) Zerrbild.

Zerrbilder, medial generiert: Der Schwerpunkt “Homefront USA” zeigt das amerikanische Kino, wie es sich - oft ratlos, manchmal naiv, meist faszinierend - am Misstrauen gegen die Politik abarbeitet, Misstrauen gegen die “offizielle” Berichterstattung kommt dazu. Neben Gus van Sants Columbine-Film Elephant sieht man einen bemerkenswerten Low-Budget-Versuch über dieses Schulmassaker, der ebenfalls vor allem dem Anliegen geschuldet scheint, Medienhysterie und vorschnellen Erklärungen eine kompliziertere Version von “Wirklichkeit” entgegenzuhalten: Ben Coccios Zero Day besteht fast nur aus Videobotschaften, die zwei angehende Highschool-Killer für ein posthumes Publikum aufgezeichnet haben. (Das Blutbad am Zero Day wird, wie im wirklichen Fernsehen, via Aufnahmen aus Überwachungskameras gezeigt.) Wo van Sant der Wahnsinnstat durch ästhetisches Transzendieren beizukommen sucht, watet Coccio durch authentische Szenarien: Antworten bleiben beide bewusst schuldig, das gibt ihren Filmen unbehagliche, manchmal schuldbewusste Dringlichkeit.

Wo die Jungen hörbar fragend nach Atem ringen, setzen Alte auf Direktheit: Bob Dylans eigenartiger Ensemblefilm Masked and Anonymous ist in vieler Hinsicht kryptisch, als Amerika-Kritik könnte er offener nicht sein. Noch roher geht es Neil Young an: Zu seinem Konzeptalbum Greendale hat er ein ultrakörniges Super-8-Home-Movie gedreht, gegen das sich selbst Zero Day wie eine Superproduktion ausnimmt. Ruckelige Handkamerabilder (Youngs Regie-Pseudonym: Bernard Shakey), grob geschnitzte Ästhetik: Eine Guerilla-Methode, die gemeinsam mit den treibenden, hypnotischen Rock-Schleifen von Crazy Horse bemerkenswerte Intensität erzeugt. Greendale ist mit seinen Sixties-Gegenkultur-Idealen oft altmodisch (meist auf ergreifende Weise), als cri du coeur aber schlicht ehrfurchtgebietend: Da der Soundtrack von Platte kommt, mithin Young allen Figuren seine eigene Stimme leiht, tritt das Persönliche an diesem Projekt noch physischer hervor - die Freiheit des Individuums, für die hier entschieden amateurhaft eingetreten wird, übersetzt sich so ganz zwingend ins Ästhetische. Nirgendwo ist der Verlauf der Homefront so nah wie bei Young: Er beginnt genau dort, wo die eigene Haut aufhört.

Quelle: Presse 2004

Auch wieder ein netter Artikel den ich im Zusammenhang mit unserem Analstar Rocco Siffredi gefunden habe.

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Italienische Pornostars auf Kriegsfuß

Erstellt von Rocco Siffredi am 24. November 2008

Bekannte Pornostars drohen mit Protest gegen eine höhere Steuer auf pornographisches Material.

ROM (apa). Die italienischen Pornostars graben das Kriegsbeil gegen die Regierung Berlusconi aus, die Hardcore-Filme, Pornozeitschriften und einschlägige Comics um bis zu 50 Prozent höher besteuern will. Kritik erntete die Regierung vom Impresario der Ex-Pornodiva Cicciolina, Riccardo Schicchi. “Die höheren Steuern werden nur die Piraterie fördern. Videokassetten und DVD werden immer weniger verkauft, dafür floriert das illegale Internet-Geschäft”, meinte Schicchi.

„Pornographie soll kein Luxus werden“

Bekannte Pornostars wie Jessica Rizzo und Rocco Siffredi drohten mit Protesten vor dem Parlament, sollte die Regierung nicht auf ihre Pläne verzichten. “Pornograph soll kein Luxus werden”, lautet der Slogan.

Cicciolina: Pornographie besteuern

Anderer Ansicht ist die Ex-Parlamentarierin Ilona Staller, die mit dem “Künstlernamen” Cicciolina international bekannt geworden ist. “Die Pornographie ist ein florierendes Geschäft und es ist richtig, wenn es besteuert wird. In diesem Bereich arbeiten Personen, die Millionen verdienen. Es ist richtig, daß sie höhere Steuer zahlen”, sagte Staller, die vor zehn Jahren ihre Karriere in diesem Geschäft beendete.

Schon witzig was in Italien so abgeht oder abgegangen ist und Rocco Siffredi war natürlich live dabei. Rocco steckt halt überall seine Leidenschaft hinein  (Achtung: Zweideutig :-)).

Quelle: Presse aus dem Jahr 2002

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